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 Tue recht und scheue niemand...
Nachricht gesendet Donnerstag, 25. Juli 2013

Programm: Es ist leichter zu meckern und Kritik zu äußern, als selbst die Initiative zu ergreifen, um etwas Positives zu realisieren. Probleme gibt es immer, aber die müssen meiner Meinung nach aufgegriffen werden. Nehmen wir nun das Reiseprogramm für Jungtauben. Wer vorsichtig gewesen ist und seine Jungtauben nicht bis auf mehr als 300 km trainiert hat, wird dafür sicherlich nicht belohnt, denn was sehen wir? Von Soissons (200 km) können wir jede Woche fliegen. Aber dann kommt es. Anschließend muss man nach Orléans, und das ist noch immer 400 km weit weg.

Nach meiner Erfahrung ist das ein zu großer Sprung für Jungtauben, die noch alles lernen müssen und ganz sicher bei den heutigen Wetterverhältnissen: Temperaturen um die 25 Grad Celsius und mehr und dazu ein Wind aus nordöstlicher Richtung. Das ist zu viel verlangt für das junge Volk. Okay, wir spielen also am Tag nach dem Nationalflug von Bourges nicht von Orléans sondern wieder von Soissons oder Momignies (110 km), denn Bourges ist ein geschützter Flug, womit wir einverstanden sind. Aber in der Woche nach dem Bourges-Flug ist wieder kein Flug von um die 300 km vorgesehen. Dann steht wieder ein Flug von Orléans (400 km) auf dem Programm und das zugleich mit dem Nationalflug von Châteauroux (512 km). Ist so etwas logisch? Natürlich nicht! Aber letztendlich sind wir gezwungen, an Orléans teilzunehmen. Machen wir das nicht, gehen uns mindestens zwei Nationalflüge für Jungtauben durch die Lappen, und mit begrenztem Risiko teilzunehmen, ist nicht unsere Art. Wir spielen jedenfalls immer alle Tauben auf ein und demselben Flug. Aber die so unbedingt nötige, allmähliche Zunahme der Entfernung auf bestimmten Flügen für Jungtauben gibt es also nicht. Hoffentlich wird in den kommenden Monaten aufmerksam darauf geachtet, sodass jeder 2014 eine ehrliche Chance bekommt, seine Jungtauben für die Nationalflüge vorzubereiten, ohne dass viele Verluste beklagt werden müssen. Noch eine Information: Am Wochenende von Bourges gibt es bei der Brabantse Unie einen Flug von Salbris (450 km) und beim Club de Fond de la Wallonie (C.F.W.) einen Flug von Orléans (400 km), während in Flämisch-Brabant Sector 2 ein Flug von Pithiviers (375 km) stattfindet. Der Letztere wird aus Mangel an Besserem noch machbar sein. Also genug Stoff für Diskussionen. Hoffentlich hören und lesen die Organisatoren und Veranstalter von Mittelstreckenflügen diesen Notschrei. Es muss doch möglich sein, im Hinblick auf die sieben Nationalflüge für Jungtauben 2014 mindestens einige Flüge von um die 300 km in ihre Programme aufzunehmen. Und dass die Wetterbedingungen während des Vorlaufs zu den sieben Nationalflügen eine wichtige Rolle spielen werden, wurde bereits am vergangenen Wochenende festgestellt, als in Brabant von Blois (460 km) gespielt wurde. An diesem Flug nahmen etwas mehr als tausend Tauben teil, während 2012 auf diesem Flug mehr als dreitausend Jungtauben gegeneinander antraten. Zahlen, die für sich selbst sprechen…

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Noch ein Grund für den Verlust von Jungtauben: Kürzlich unterhielten wir uns mit einem erfahrenen und gut reisenden Weitstreckenzüchter hier aus der Gegend. Natürlich wusste er auch von den unerklärlichen Jungtaubenverlusten, und soweit ich mich erinnern kann, hat der Mann sogar Recht. Vor 40 bis 45 Jahren, das weiß ich auch noch sehr gut, gab es Trainingsflüge mit der Vereinigung. Beim ersten Mal kamen die Tauben (von mehreren Vereinigungen) bis nach Geldenaken, das waren etwa 10 bis 15 km Entfernung, wo sie alle zusammen in Gruppen aufgelassen wurden. Drei Tage später gab es dann einen Flug von Thorembais (30 km), auch mit der Vereinigung und wieder alle zusammen aufgelassen. Anschließend war es Gembloux (40 – 45 km), dann kam Fleurus (55 km) an die Reihe, danach noch Ligny oder Solre sur Sambre (70 – 75 km), dann Mettet (85 km) und erst danach gingen die Tauben nach Momignies (110 km). Und wenn ich mich richtig erinnere, gingen bei diesem Programm keine Tauben verloren. Bemerkenswert ist auch, dass man damals viel weniger Tauben auf dem Schlag hatte. Man züchtete damals auch weniger. Allerdings wurden alle Tauben auch erst an Maria Lichtmess, das ist noch immer der 2. Februar, zum ersten Mal für die Zucht zusammengesetzt. Damals hatte nicht jeder ein Auto. Aber da hat sich inzwischen viel verändert. Fast jeder Züchter hat jetzt ein Auto in der Garage stehen, und um die Kosten zu senken, ist man allmählich dazu übergegangen, seine Tauben selbst zu trainieren. Dass so etwas ansteckend ist, könnt ihr gern glauben, sodass nun praktisch jeder seine Tauben selbst wegbringt. Die Folge davon war, dass die Vereine und die Spediteure im Laufe der Zeit immer weniger Tauben bekamen, um sie zu transportieren. Der Veranstalter war also notgedrungen gezwungen, sein Programm erheblich zu kürzen. Nur noch Gembloux, Fleurus und danach Momignies sind auf seiner Liste stehen geblieben. Aber noch trainiert der größte Teil der Züchter seine Tauben selbst, und danach werden sie sofort mit nach Momignies (110 km) gegeben. Nun stelle ich heutzutage fest, dass die Jungtierverluste auftreten, wenn sie zum ersten Mal im großen Korb sitzen und gemeinsam aufgelassen werden. Wenn dann die Wetterverhältnisse auch nicht mitspielen wie in diesem Jahr 2013 wird der Flug zum Ausleseprozess in großem Rahmen.

Das alles im Gegensatz zu früher als die Jungtauben schon sehr früh mit Tauben von anderen Züchtern aus verschiedenen Vereinigungen in Kontakt kamen und schon auf kürzeren Entfernungen zusammen aufgelassen wurden. Als Folge der hohen Verluste ist man nun dazu übergegangen, mehr Tauben zu züchten, damit man am Ende der Reisesaison doch noch einige Tauben übrig behalten kann. Vielleicht müssen wir wieder zurück zum alten System? Der Spediteur wird dafür sicher ein Ohr haben, vorausgesetzt, das ihm jeder Züchter seine Tauben anvertrauen will. Natürlich müssen wir dann wieder beinahe jede Woche noch ein paar Abende mehr von zu Hause weg sein. Aber das bleibt doch jedem selbst überlassen, ob er noch im Lokal hängen bleibt oder sofort nach dem Einsetzen nach Hause fährt. Ich denke auf jeden Fall, dass das möglich ist, aber ob jeder darüber so denkt, ist vorerst noch die Frage. Wir werden sehen…

Auf meinen Artikel vom 11. Juni 2013, in dem ich über das Füttern und Tränken der Tauben während des Transportes geschrieben habe, kamen einige Reaktionen. A.D. schreibt Folgendes: „Ob Füttern gut ist oder nicht, lasse ich dahingestellt, aber Tränken ist unbedingt erforderlich. Ich bin mehrmals in Ostende gewesen und habe zugesehen, wenn deutsche und polnische Tauben aufgelassen wurden. Dabei habe ich festgestellt, dass die Tränkrinnen über die gesamte Länge des Wagens und damit über die gesamte Länge der Boxen reichten. Bei den belgischen Körben reicht die Tränkrinne nur über die Hälfte der Länge. Das ist vielleicht noch in Ordnung, wenn 15 Tauben im Korb sitzen, aber auf der Kurz- und Mittelstrecke, wenn 22, 25 oder 28 Tauben im Korb sitzen, werden doch immer welche kein Wasser aufnehmen können. Meine Frage: Warum ist es bei uns nicht möglich, Tränkrinnen über die gesamte Länge des Korbes anzubringen, noch dazu bei dem Preis, den wir bezahlen? Mit freundlichen Grüßen…“

Soweit also das Schreiben von A.D. aus Westkerke ohne Veränderung oder Verbesserung.
Auch von unseren nördlichen Nachbarn, den Niederländern kam diese Woche ein Schreiben. Wir geben es Ihnen voll und ganz hier wieder: „Noch ein aktuelles Beispiel wie unsere Reisebegleiter mit unseren Tauben umgehen: Der Taubentransporter steht in diesem Moment (18.00 Uhr) in Orléans, die Tauben werden gefüttert und getränkt. Auf der Hälfte des Weges von Lille nach Orléans wurde eine Pause gemacht, um den Tauben die Gelegenheit zum Trinken zu geben. Der Reisebegleiter fand es angesichts der hohen Temperatur von 34 Grad unverantwortlich, ohne Halt nach Orléans durchzufahren. Heute Abend um 20.00 Uhr setzen sie ihre Fahrt nach Bourges fort. Sie erwarten, dass sie dort gegen 22.00 Uhr ankommen.“ Geschrieben von S.B. So gesehen, machen es die Niederländer richtig. Das ist auch ihre Botschaft für uns Belgier.

Ihr wisst, dass ich immer ein Befürworter von Omega-3-Fettsäuren (entzündungshemmend) gewesen bin und das nicht nur für unsere Tauben, sondern auch für mich selbst. Seit mehr als 20 Jahren schlucke ich täglich meine Dosis Omega-3-Fettsäuren, wie es mir ein Herzspezialist verschrieben hat. Nun lese ich diese Woche Folgendes in der Zeitung: „OMEGA-3-Nahrungsergänzungsmittel erhöhen das Risiko von Prostata-Krebs. Männer, die Omega-3-Präparate für ihre Gesundheit schlucken, erhöhen dadurch möglicherweise das Risiko auf Prostata-Krebs. Aus neuen Untersuchungen aus Seattle geht hervor, dass das Risiko, diese Krankheit zu bekommen, bei Männern mit hohem Omega-3-Gehalt im Blut sogar um 43% höher ist als bei der Gruppe mit niedrigerem Omega-3-Werten. Bis jetzt wurde angenommen, dass Omega-3-Fettsäuren, die z.B. in Lachs, Hering und Makrele enthalten sind, nicht nur gegen Herzkrankheiten vorbeugten sondern auch gegen Krebs, darunter dem der Prostata.“ So weit der Artikel. Zufällig musste ich diese Woche zur jährlichen Routineuntersuchung bei meinem Herzspezialisten. Als ich ihm den Artikel zeigte, fragte er sofort: „Wo haben Sie das her? Ganz sicher nicht aus einer wissenschaftlichen Veröffentlichung sondern aus einer Tageszeitung?“ Seitenfüller nannte er den Artikel. Eine Blutuntersuchung soll nun ergeben, welchen Einfluss die Omega-3-Präparate auf mich gehabt haben, nachdem ich sie so viele Jahre eingenommen habe. Aber ihr könnt beruhigt sein, ich fühle mich pudelwohl, mehr als meiner Frau lieb ist… Und das sagt doch wohl genug!

Das ist es dann wieder für heute. Wir sind am 8. August wieder da. Gehabt euch inzwischen wohl und genießt das außergewöhnlich schöne Wetter so viel wie möglich.

Ihr Diener

THE LOST SON


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