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 Weit weg von zu Hause... und doch fühle ich mich zu Hause...
Nachricht gesendet Donnerstag, 28. November 2013

Taiwan, ein irdisches Paradies

Wir haben uns mal schnell hinweggestohlen. Weg von dem trüben Wetter in Belgien. Auf der Suche nach der Sonne im Fernen Osten. Bestimmungsort: Taiwan, wo ich 20 Jahre gelebt und geliebt habe und das ich als meine zweite Heimat ansehe, liegt mir nun wieder seit kurzem zu Füßen. Die Sonne scheint noch immer wie vor zehn Jahren, als ich von hier wieder in mein Geburtsland Belgien flog. Um 6 Uhr morgens ist heller Tag, und um 18 Uhr bricht die Nacht schnell herein. Doch diesmal will ich mich nicht länger darüber auslassen, sondern ich will euch das nicht vorenthalten, was Kollege Ludo Geerts von www.komkom.be über THE LOST SON in seinem bekannten und unvergleichlichen Stil kürzlich zu Papier brachte. Es ist gut, dass Ihnen allen, die Sie meinen Blog lesen, noch kurz vor Augen gehalten wird, was für ein Leben Ihr Diener, The Lost Son, derzeit hinter sich lässt. Der Text, den wir Ihnen hier in voller Länge wiedergeben, wurde von einem Meister seines Fachs mit goldener Feder geschrieben. Ich weiß, dass Sie es schön finden werden, noch einmal daran erinnert zu werden. Lesen Sie nun weiter…

 

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Artikel von www.komkom.be, vom 28.10.2013, Autor Ludo Geerts

78 Jahre jung (?) ist ein schönes Alter, um aufzuhören…
Er macht es mit Schwung und mit noch zwei Nationalsiegen im Jahr 2013…
Im Februar 2014 wird alles verkauft. Über das Internet…
Ein Leben in sehr vielen Akten…

Möge es dir vor allem weiterhin gut gehen!

Michel Vanlint (Zoutleeuw) schlägt das Buch eines Lebens im Taubensport demnächst zu!

Es ist brandneu. Sozusagen frisch von der Presse. Michel Vanlint aus Zoutleeuw hat demnächst genug davon. Michel hört demnächst mit dem Taubensport auf. 78 Jahre… Er macht Schluss. Mit zwei weiteren Nationalsiegen (Argenton und Nevers) verlässt Michel demnächst den Ring. Ade Taubensport. Im Februar stehen alle Reisetauben und alle geflogenen Jungtauben im Internet zum Verkauf.

Vanlint will Ruhe und Rente. Zusammen mit seiner Frau (Yu-Chin) und seiner Tochter Linda will Vanlint in Ruhe seine alten Tage genießen. In Zoutleeuw. Zu Hause. Der Bankier, der er einst war, ist einschneidenden Entscheidungen nie aus dem Weg gegangen. Michel Vanlint war gut vierzig als er plötzlich seinen sicheren Job bei der Bank aufgab. Vanlint nahm Kurs in Richtung Taiwan. Um dort zwischen Tauben und Chinesen zu leben.

Zwanzig Jahre ist er dort geblieben. Aber sein Herz schlug während dieser ganzen Zeit für Brabant, das Hageland und knusprige Fritten mit einem Klacks Mayonnaise. Michel Vanlint ist sein Leben lang ein bisschen ein Troubadour gewesen. Und einer, der das Leben genoss. Viele Jahre hat er noch die finanziellen Belange und den Inhalt von „De Reisduif“ dirigiert, sodass die Geschäfte kräftig florierten. Vanlint baute auch mit an der Blütezeit des belgischen Taubensports. Aber er ist weggegangen. In ferne Länder. Unruhe in der Seele eines anscheinend ruhigen Mannes. Bis er sich vor zehn Jahren erneut in Flandern niederließ. In Taipeh nahm er seine Frau und seine Tochter unter den Arm. Der „verlorene Sohn“ war wieder daheim. In Zoutleeuw. Es sind inzwischen zehn glückliche Jahre geworden. Mit Freunden, mit Tauben, mit Bekannten. Zehn ganze Jahre, in denen sich die Erfolge aneinander reihten. Das Ergebnis von guten Tauben, von Strenge, von sehr viel Arbeit und Ausdauer. Es ist Vanlint wunderbar gelungen. Zehn Jahre Spitzensport und viele Trophäen später zieht Vanlint demnächst einen Strich unter den dritten Akt seines Lebens. Alles muss weg. Nur ein kleines Häuflein von Spätjungen darf in Zoutleeuw bleiben. Aber das große Schwungrad kommt zum Stillstand. Vanlint will sich im Herbst seines Lebens nur noch ein bisschen mit einem kleinen Trupp von Jungtauben amüsieren. Einfach nur zum Spaß. Ohne Muss. Es ist gut gewesen. Viel mehr Fülle kann man einem Leben schließlich nicht geben. Und zu Hause in der Ruhe von Zoutleeuw sind eine Frau und eine Tochter zufrieden, dass „Pa“ endgültig diese Entscheidung getroffen hat. Nichts ist ewig, weiß Vanlint. Und 78 Jahre sind ein schönes Alter, um endgültig in Rente zu gehen. Alles, was noch kommt, ist Zugabe. Demnächst beginnt Michel Vanlint mit der Verlängerung. Zusätzliche Zeit… Zeit ohne Stress und ohne Anstrengung. Den Antrieb gedrosselt… Die Zügel gelockert…

Michel Vanlint: Wir haben ihn in all den Jahren gekannt. Als aufmerksamen und ehrlichen Herrn von Stand. Und als guten Taubenzüchter. Klein von Statur, aber groß im Können. Michel Vanlint ist darüber hinaus auch immer Mensch geblieben. In seinem Herzen stecken kein Gift und keine Hinterlist. Er hat sich immer voll eingesetzt. Es ist gut gewesen. Für den Rest hat er nur noch einen Wunsch, nämlich dass er das Altersheim noch lange hinausschieben darf und kann. Friede und Freundschaft in seinem Zoutleeuw und bei seinen Freunden. Und Dankbarkeit für das, was gewesen ist. Aufhören mit 78… Demnächst schließt Michel Vanlint die Chronik „seines“ Taubensports endgültig ab. Mit großer Dankbarkeit dafür, wie es gelaufen ist. Aber nur sehr wenige werden so viele Siege aufgestapelt haben, wie Vanlint in seinen zehn „letzten“ belgischen Jahren.

Ade, danke, auf Wiedersehen, Weltbürger… Der „verlorene Sohn“ ist nicht mehr verloren. Wer weiß, vielleicht beginnt er demnächst, Gedichte zu schreiben? Oder sogar auf Leinwand zu malen. In einem ruhigen Eckchen sehen wir Michel Vanlint noch nicht so schnell sitzen. Es gibt schließlich noch immer Zukunft und die Aussicht auf morgen. Auch wenn man 78 ist!

Artikel von www.komkom.be vom 28.10.2013, Autor Ludo Geerts

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Finden Sie es nicht gut, dass Sie das jetzt auch alles wissen? Und wir kommen, nach einem Aufenthalt von drei Wochen im Fernen Osten, am 11. Dezember wieder zu Ihnen zurück. Bleiben Sie inzwischen gesund und genießen wir in vollen Zügen jeden Tag, jeden Moment, der uns noch gegönnt wird. Lassen Sie es sich alle gut gehen…

Ihr Diener

THE LOST SON


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