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 Es gibt mehr Sehende, die blind sind, als Blinde, die nicht sehen können...
Nachricht gesendet Donnerstag, 8. August 2013

Es ist heiß draußen, die Sonne steht hoch am strahlend blauen Himmel, und die Vögel sind auf der Suche nach Wasser, aber auf dem Taubenschlag ist es im Vergleich zu den vorhergehenden Tagen eher still. Das alles ist auf die lähmende Hitze zurückzuführen, die überall herrscht und die auch unsere Tauben nur schwer vertragen können. Trotz unseres Vernebelungssystems bleibt die Temperatur überall hoch und ist es sehr schwer, den relativen Feuchtigkeitsgehalt der Luft zwischen 50 und 60% zu halten.

Seit dem letzten Nationalflug von La Souterraine haben wir unsere Reisemannschaft etwas geschont. Zum Teil aufgrund der hohen Temperaturen und des anhaltenden Ostnordostwindes, der natürlich nicht zu unserem Vorteil wehte, aber zum Teil auch, weil zwei Wochen lang kein Nationalflug mehr auf dem Programm stand. Sowohl die Reisemännchen als auch die Reiseweibchen mussten also zusammen mit dem jungen Volk nach Soissons (200 km), damit sie in Gang gehalten wurden und ihre Flügel etwas trainieren konnten. Wir haben auf unserem Grundstück einen Hühnerstall von zirka 5 x 5 Meter, in dem sich 5 Legehennen ihre Lebens freuen. Nein, es ist kein Hahn dabei, denn der würde dafür sorgen, dass die Nachbarn im Schlaf gestört würden. Nun legen uns diese fünf Hennen, die natürlich von meiner Frau gut versorgt werden, jeden Tag 4 bis 5 Eier. Daher auch der Ausdruck „Tauben, die legen wie die Hühner“. Da auch unsere Witwerweibchen spontan und ungebeten Eier legten, fragte ich meine Frau, ob wir Tauben hielten, damit sie Eier legen oder um damit zu spielen. Meine bessere Hälfte denkt auch immer, dass die Tauben erschöpft aussehen, aber der Schein trügt häufig. Denn so sorgte das zu leichte Programm dafür, dass diese Weibchen Stück für Stück legten und das zu einem Zeitpunkt, zu dem wir das gar nicht gebrauchen konnten, weil es noch zu früh war, sie aufs Nest kommen zu lassen. Für mich ist das also ein Grund, sie an allen 7 Nationalflügen teilnehmen zu lassen. Es begann mit Bourges (460 km) am 27.07., es folgte Châteauroux (512 km) am 03.08. und nun kommen noch Argenton (550 km) am 10.08., Issoudun (574 km) am 17.08., La Souterraine (576 km) am 24.08., Nevers (450 km) am 31.08. und Gueret (573 km) am 7. September 2013. Allerdings sollen sie auf den letzten Nationalflügen vom Nest gespielt werden. Die Tauben werden dafür künstlich auf Eier gebracht, während Ammenpaare dafür sorgen, dass zu den passenden Zeiten Junge zur Verfügung stehen, die untergeschoben werden können.

Jetzt ist gerade der Nationalflug von Châteauroux (512 km) geflogen worden. Wir hatten 30 Täubinnen mit. 28 Stück konstatieren wir binnen fünfzig Minuten, aber wir fangen zu spät an. Keine Entschuldigungen, wir hätten es wissen müssen. Täubinnen, die während der ganzen Woche von ihrem Vogel getrieben wurden, manche, die sogar ein Ei gelegt hatten, fehlte es an Kraft. Manche von ihnen waren sogar zu stürmisch. Ich vermute das, weil sie von hinten ankamen. Die alten und jährigen Vögel waren mit nach Orléans. Aber auch sie bekamen eins auf den Deckel und mussten sich unserem jungen Volk geschlagen geben. Eine ganze Woche lang ihre Weibchen zu treiben, ist nicht gut für ihre Reserven. Aber keine Panik, noch herrscht keine Not. Am späten Nachmittag nach ihrer Heimkehr haben wir in jede Nistschale ein warmes Ei gelegt, und man kann es glauben oder auch nicht, die meisten Vögel haben sofort darauf gebrütet, während ihre bessere Hälfte, die betreffende Täubin, argwöhnisch zuguckte. Diese Arbeit wird wohl ein paar Tage dauern, bis alles auf dem Schlag ruhig ist. Für den Nationalflug Argenton werden sie nach einer Brutzeit von etwa fünf Tagen eingekorbt. Das ist auch nicht ideal, aber wenn man jede Woche mit denselben Tauben spielt, hat man keine andere Wahl.

Aminovit: nicht
vernachlässigbar während
der letzten Flüge

Es sei auch noch kurz daran erinnert, dass wir, wie im vorhergehenden Beitrag berichtet, mit unseren Jungtauben wieder den beträchtlichen Sprung von 200 km auf 400 km machen mussten, da auch diese Woche wieder kein Flug von um die 300 km auf dem Programm steht. Unannehmbar und ein Grund, andere Möglichkeiten zu suchen. Manche Züchter hier aus der Gegend haben ihre Chancen sogar in der Provinz Limburg gewagt, während andere nach Wallonischbrabant gingen, wo von Angerville gespielt werden konnte. Weil die Wettervorhersagen wieder einmal nicht gut waren, entschieden sie sich für diese Sicherheit. Wir sind gespannt, wie das ausgehen wird, denn in der kommenden Woche findet der Nationalflug von Argenton (550 km) statt, und von 300 km auf 550 km zu gehen, ist theoretisch mindestens genauso schwer wie von 200 km auf 400 km, was wir gemacht haben. Vielleicht ändert sich das Wetter, und es ist nicht mehr so warm. Das könnte möglich sein, aber in dieser Hinsicht steht nichts fest. Aber trotz der genannten Schwierigkeiten machte unser junges Volk seine Sache von Orléans (400 km) ganz ordentlich. Sie werden bereit sein, um am kommenden Wochenende zusammen mit den alten und jährigen Tauben, zwischen denen auch noch ein paar von unseren Testpiloten sitzen, auf dem Nationalflug von Argenton (550 km) zu fliegen. Gelbe Tropfen im Schnabel und Clinagel in den Augen dienen der Vorsorge, um ihre Atemwege frei zu halten, und sollte sich das als nicht genügend herausstellen, können wir noch immer auf „Respirator Extra“ zurückgreifen (siehe nebenstehende Abbildung). Das Produkt ist nur bei kompetenten und spezialisierten Tierärzten zu bekommen.

 

Wird es uns gelingen, 2013 doch noch einen Nationalsieg zu erobern? Die Chancen werden immer geringer. Aber nach Argenton kommen noch Issoudun, La Souterraine, Nevers und Gueret, alles Nationalflüge. Noch ein Dutzend Chancen also. Es wird nicht einfach sein, und hoffentlich spielt alles ein bisschen mit und sind die Wetterverhältnisse und der Wind für unsere Lage günstig. Dann muss es zu schaffen sein, auch wenn so etwas einfacher gesagt als getan ist. Wir halten euch wie immer auf dem Laufenden.

Der Artikel über Omega-3-Fettsäuren (entzündungshemmende Wirkung), den ich im vorigen Beitrag besprochen habe, war für mich der Anlass, mich zusätzlich untersuchen zu lassen. Meine Blutanalyse hat ergeben, dass ein bestimmter Wert den Durchschnitt um 0,7 überschritten hatte. Ihr könnt euch denken, dass ich panikartig und mit viel Unglauben darauf reagiert habe. Es wurde mir empfohlen, einen neuen Test machen zu lassen. Es war nicht dringend, aber ich sollte auch keine drei Monate warten. Also zum Spezialisten. Drei bange Tage verstrichen nach Abnahme des Testes. Schließlich wurde mir bestätigt, dass alles in Ordnung war. Für mich war das dann auch der Beweis, dass die zehn Jahre andauernde Einnahme von Omega 3 (OMACOR), verschrieben von meinem Herzspezialisten, eine günstige Wirkung auf meinen Körper gehabt hatte und dass dieser Zeitungsausschnitt höchstwahrscheinlich nicht mehr als ein Seitenfüller war. Omega-3-Fettsäuren sind also nicht nur gut für uns, sondern auch für unsere Tauben sind sie von allergrößter Bedeutung. Wer Gebrauch davon macht, wird sicher seinen Vorteil davon haben.

Bleibt inzwischen gesund und genießt das schöne Wetter. Wir sind am 22. August wieder da. Bis dann…

Ihr Diener

THE LOST SON


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