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 Glück ist wie ein Schmetterling: nicht leicht zu fangen !...
Nachricht gesendet Donnerstag, 10. Januar 2013

Zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir uns reichlich Zeit genommen, um unsere Reisetauben zu beurteilen und bei ihnen Inventur zu machen. Nun darf ich gut und gern sagen, dass ich bei der Untersuchung festgestellt habe, dass alle Tauben auf dem Reiseschlag, und zwar sowohl Männchen als auch Weibchen ihre zehnte Feder schon geworfen haben. Sie sind noch nicht angepaart, denn das soll erst auf althergebrachte Weise am 2. Februar 2013, dem Tag von Maria Lichtmess, geschehen. Wir haben heute den 28. Dezember 2012. Wir haben uns wieder intensiv mit den Tauben beschäftigt und uns überzeugt, dass alles so läuft, wie es sein muss und dass die Mauser durch nichts unterbrochen worden ist. Darüber sind wir zu Recht glücklich. Man muss wissen, dass alle auf unserem Reiseschlag vorhandenen Tauben bis Mitte September, das heißt einschließlich des letzten Nationalfluges von Gueret (567 km) an den Flügen teilgenommen haben. Damals standen sie noch auf 6 oder 7 Federn, und die sind jetzt alle noch vor dem Jahreswechsel gefallen. Wir sehen das gern, und es ist für uns der beste Beweis, dass unser Versorgungssystem richtig ist.

 
Winter Zustand:
fliegende Witwer
  Das Vertrauen zwischen Taube und
Taubenzüchter ist von großer Bedeutung
 

Wir haben uns also reichlich Zeit genommen, um uns davon zu überzeugen. Ich habe sehr viele Tauben in die Hand genommen, und je mehr Tauben durch meine Hände gegangen waren, umso besser war der Eindruck, den ich von ihrem neuen, seidenweichen Gefieder bekam, mit dem sie 2013 der Konkurrenz das Fürchten werden lehren müssen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass BLUE HEAVEN LOFT 2013 sicherlich auf den Nationalflügen der Großen Mittelstrecke, die vom KBDB organisiert werden, wieder einmal eine Rolle spielen wird. Es ist für mich eine Herausforderung. Wir werden mit aller Kraft um einen neuen Nationalsieg kämpfen. Hoffentlich hält der KBDB die Ohren steif, sodass das nationale Programm, wie es jetzt aufgestellt wurde, ohne Änderungen gutgeheißen wird. Noch ein bisschen Geduld, dann wissen wir es.
In den letzten Dezember-Tagen haben wir auch noch kurz einen Blick auf einige Versteigerungen geworfen, die von LA COLOMBOPHILIE BELGE organisiert und präsentiert wurden. Prächtig die Art und Weise, in der alle Tauben beschrieben und dem Publikum vorgestellt werden. Wer sich vorher noch die Zeit nimmt, um sich im Internet gründlich zu informieren, wird feststellen, dass man hier jede angebotene Taube mit besonderer Sorgfalt und allen ihren Daten präsentiert.
Wenn man nun die potenziellen Käufer aus der Nähe beobachtet, wird man klar und deutlich sehen, dass sich das ganze Geschehen noch immer nicht verändert hat. Die Züchter sehen sich Tauben an, notieren sich hier und da etwas und gehen dann zur nächsten Taube. Auch die wird dann wieder ausführlich betrachtet und betastet. Aber was erlebt man während der Versteigerung, wenn Taube für Taube angeboten und ausgerufen wird? Von den vom Züchter vorgemerkten Tauben kann dieser nur wenige oder keine in seinen Besitz bringen. Sein vorher festgelegtes Budget erlaubt ihm nicht, den letzten Bieter noch einmal zu überbieten. Nun nehme ich an, dass jemand, der zu einer Versteigerung geht, schon vorher weiß, was er eigentlich will. Wer auf der Suche nach einem Männchen ist, wird auf einige Vögel bieten, von denen er denkt, dass er dafür ein paar Weibchen auf dem eigenen Schlag hat. Wer auf der Suche nach Verstärkung ist und zu Hause einen Supervogel sitzen hat, hält nach einem geeigneten Weibchen für diesen Vogel Ausschau. Aber was erlebt man oft? Wenn nun das ausgewählte Männchen/Weibchen an die Reihe kommt und die Gebote höher als erwartet gehen, muss der betreffende Züchter notgedrungen vom Kauf absehen. Aber was macht er dann? Häufig sieht man dann, dass er die Taube, die er nicht bekommen konnte, später in der Versteigerung durch ein paar andere Tauben ersetzt. So etwas halte ich für verkehrt. Oder man sieht ihn kurze Zeit später plötzlich auf Tauben bieten, die er nicht einmal in der Hand gehabt oder angesehen hat, die aber vom Versteigerer angepriesen werden und von denen der Käufer letztendlich nicht genau weiß, ob er nun einen Vogel oder ein Weibchen gekauft hat. Man kauft hier also einzig und allein, um ein Original vom Verkäufer auf seinen Schlag zu bekommen. Und das finde ich verkehrt, denn damit kommt man nicht weiter. Ich mache das anders. Wenn ich auf der Suche nach Verstärkung bin (und wer ist das nicht?), durchforste ich erst das Versteigerungsprogramm und studiere die Angaben über die Tauben anschließend gründlich im Internet. Wenn ich dann meine Wahl getroffen habe, warte ich voller Spannung auf die Saalversteigerung, bei der die Tauben in Lebensgröße besichtigt werden können. Gelingt es mir nicht, die von mir ausgewählte Taube zu kaufen, werde ich niemals ein paar andere zum Ausgleich kaufen. Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden, und ich respektiere das auch.
Aber erinnert ihr euch noch, was der verstorbene Piet de Weerd sagte, während er eine Taube in der Hand hatte und sie beurteilte? „90 % dieser Taube in meiner Hand ist Orientierungsvermögen“, und dann nahm er ihren Kopf zwischen Daumen und Zeigefinger, „und hier können wir nicht hineinsehen, sondern nur schätzen, was die Ausstrahlung dieser Taube uns sagt. Eine trockene weiße Nase, ein glänzendes, gut pigmentiertes und gut geschlossenes Auge und das ist auch schon alles. Dann bleiben noch 10 % übrig, um uns eine Meinung über die Taube, die ich in der Hand habe, zu bilden.“ Und Piet wies auf die Stärke ihres Knochenbaus, auf die Geschmeidigkeit des Flügels, auf die vibrierenden Muskeln und auf die eng geschlossenen Legebeine am Ende des Brustbeines hin. Das zu fühlen, muss man üben, indem man so viele Tauben wie möglich in die Hand nimmt (öffentliche Versteigerungen eignen sich gut dafür) und sie mit den besten Tauben auf dem eigenen Schlag vergleicht. Und Piet fuhr fort: „Von diesen 10 %, die uns geboten werden, können die meisten Züchter nicht einmal 1 % sehen und richtig einschätzen.“
Glücklicherweise sehen wir alle die Dinge unterschiedlich an. Was der eine schön findet, wird von einem anderen abgelehnt, und das ist auch gut so. Man stelle sich vor, wir würden uns alle zugleich in dieselbe schöne Frau verlieben. Was würde dann passieren? Ja, bei Frauen und Tauben gilt dieselbe Regel, und die wird sich nie verändern. Beide muss man erst in der Hand gehalten haben, um zu wissen, womit man es zu tun hat.

Proteine ​​und Omega 3:
während der Brutzeit
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BLUE HEAVEN LOFT: Unsere Zuchttauben haben alle bis auf einige wenige ihr erstes Ei zwischen dem neunten und zwölften Tag nach dem Anpaaren gelegt. Nachdem das zweite Ei gelegt war, sind wir folgendermaßen vorgegangen. Wir haben alle Eier der Zuchttauben sofort gegen drei Uhr nachmittags weggenommen und bei unseren Ammenpaaren untergelegt. Das machen wir jedes Jahr, denn so bekommen wir innerhalb von zwei Wochen von ein und demselben Paar vier Eier. Das zweite Gelege dürfen sie dann selbst ausbrüten und die Jungen aufziehen. Zweck des sofortigen Wegnehmens der ersten Eier ist, dass sich die Täubin nicht sofort wieder schließt. Wenn man einige Tage mit dem Wegnehmen der Eier wartet, verzögert man das Legen der folgenden Eier um mindestens zwei bis drei Tage. Wer für genügend Grit, Kalkstein und Vitamineral sorgt, braucht nichts zu befürchten, und die Bildung der Eier läuft reibungslos ab.
Wir haben kürzlich für Sie einen sehr interessanten Beitrag über „Atmungsprobleme und das Herpes-Virus bei Tauben“ gelesen. Die Erlaubnis der Wissenschaftler, ihren Artikel auf unserer Website zu veröffentlichen, haben wir inzwischen bekommen. Den vollständigen Artikel bekommen Sie also am Anfang unseres nächsten Berichtes.
Bis dann also und inzwischen noch alles Gute von Ihrem Diener

THE LOST SON


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