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 Wer lebt, wird sehen...
Nachricht gesendet Donnerstag, 6 September 2012

Das Leben in BLUE HEAVEN LOFT geht ungestört weiter. Allerdings sind alle unsere Reisetauben in dem Moment, in dem Sie diesen Bericht lesen, für ihre allerletzte Aufgabe in der Saison 2012 unterwegs, nämlich für den Nationalflug GUERET am 8. September auf einer Entfernung von 537 km. Der Nationalflug von La Souterraine (576 km) war ein Erfolg. Wir hatten ja vorhergesagt, dass wir um einen Podiumsplatz kämpfen wollten. Nun, und den haben wir mit dem Gewinn des 3. Preises national bei den alten und jährigen Tauben (die in einer Konkurrenz flogen) erreicht. Darüber hinaus ist es uns gelungen, von unseren 63 eingekorbten Tauben 39 in der Preisliste des Club de Fond Wallonie (C.F.W.) gegen 2.180 Tauben zu platzieren. Das bedeutet 62 % Preis, was also mehr ist als unser normal angestrebtes Ziel (60 %). Bei den Jungtauben lief es weniger gut. Wir hatten zwar eine frühe Taube, aber wir erzielten nicht so viele Preise, wie wir erhofft hatten. Zwischen den Flügen von La Souterraine und Gueret fand am 1. September noch ein Flug von Melun (beinahe 300 km) statt. Er sollte der allgemeinen Wiederholung und der Vorbereitung auf den herannahenden letzten Nationalflug von Gueret dienen. Ist dieser Flug für BLUE HAVEN LOFT erfolgreich gewesen? Bei einem frischen Nordwind von vorn holten die ersten Tauben etwas mehr als 1.260 m/min. Es war also kein leichter Flug. Überfliegen und dann zurückkommen zu müssen, war diesmal nicht drin. Offen gesagt, es war lange her, dass unsere Tauben direkt aus dem richtigen Loch kamen und auf dem Einflug landeten. Und wenn man weiß, wo wir wohnen, nämlich ganz im Osten der Provinz Brabant und einen Katzensprung von der Provinz Limburg entfernt, dann weiß man genug. Bei OBRAFO TIENEN und C.F.W. machen 54 unserer 65 alten Tauben Preis, und bei den Jungtauben stehen 23 der 31 eingekorbten Pieper in der Preisliste. Zusammen sind das also 77 Preise mit 96 eingesetzten Tauben oder über 80 % Preis. Man könnte als Züchter mit weniger zufrieden sein. Wie haben wir uns gefreut! Und wenn ich jetzt mit all meiner Hingabe und Besorgtheit während der noch verbleibenden Tage bis zum Einsetzen für Gueret nichts Verkehrtes mache, kann man davon ausgehen, dass wir wie in jedem Jahr auf diesem letzten Nationalflug der Saison 2012 ein prächtiges Ergebnis holen werden. Aber mir ist doch etwas bang zumute, denn es ist Ostwind vorhergesagt, und bei diesem Wind haben wir nicht den Hauch einer Chance, um national vorn zu liegen. Doch das kann sich noch ändern, die Wettermänner lagen in letzter Zeit häufig falsch mit ihren Vorhersagen. Aber wie der Wind auch weht, BLUE HEAVEN LOFT ist auf nationaler Ebene immer dabei.
Alle Reisetauben bekommen bei uns nun noch eine allerletzte Chance, um zu zeigen, was sie können. Die Zahl der zu erobernden Plätze auf unserem Reiseschlag bleibt begrenzt. Da gibt es kein Entkommen. Vorbei ist vorbei. Am Samstagabend, dem 8. September ziehen wir einen Schlussstrich unter die Saison 2012. Jede Taube wird einzeln unter die Lupe genommen. Aber wir wollen nicht vorgreifen. Ihr bekommt mehr darüber zu lesen in unserem folgenden Beitrag. Doch nun etwas anderes.

Dank ihr kann ich in einer
professionellen Art mit
Brieftauben spielen.
BOBBY, einer der Wachen
von BLUE HEAVEN LOFT

Frauen und Tauben bleiben meine Steckenpferde. Das wisst ihr inzwischen auch schon lange. Aber was habe ich in letzter Zeit erfahren? Den Umgang mit Tauben kann man lernen. Aber bei Frauen liegen die Dinge doch wohl etwas anders. Mit Frauen umgehen zu können, liegt in den Genen, und die bekommt man bei der Geburt mit. Tauben sind viel williger als Frauen, obwohl es da auch Ausnahmen gibt. So lasen wir kürzlich eine Publikation von einer englischen Sozialwissenschaftlerin mit Namen Catherine Hakin, in der sie nachweist, dass Ehebruch gut für eine Beziehung, eine Ehe ist. Und wir zitieren sie weiter, wenn sie sagt: „Sex ist wie ein gutes Essen. Zu Hause zu essen, kann lecker sein, aber jeder findet es doch schön, hin und wieder auswärts essen zu gehen.“ Sie findet auch, dass Ehebruch für jede Beziehung gut ist, denn viele Ehen gehen kaputt, weil entweder der Mann oder die Frau oder alle beide sexuell frustriert sind. Viele fühlen sich wie eingesperrte Tiere, die ihre wilde Natur nicht ausloten dürfen. Einen Seitensprung zu begehen, ist also der einzige Ausweg. Tauben machen das auch schon mal. Vor allem Täubinnen auf Nest können der Versuchung nicht widerstehen, wenn ihnen ein Vogel den Hof macht.
Sexuelle Begegnungen mit jemand anders als dem eigenen Partner sollten laut dieser Wissenschaftlerin genauso üblich sein wie ein Restaurantbesuch schreibt sie in ihrem neuesten Buch „The New Rules“. Wie sie zu dieser Schlussfolgerung kommt? In Ländern, in denen Ehebruch absolut nicht toleriert wird, liegt die Zahl der Ehescheidungen viel höher als in Ländern, wo er schon mal mit einem zugedrückten Auge geduldet wird. Der Unterschied zwischen den auf Moral bedachten Engländern sowie den konservativen US-Amerikanern im Gegensatz zu den freier denkenden Franzosen ist dann auch groß, sagt Hakin. Sie lobt jedoch Japan, das Land, in dem Begegnungen mit Geishas zum täglichen Leben gehören und wo Pornografie auch kein Tabu ist. Laut Hakin ist eine „erfolgreiche Affäre“, bei der jeder glücklich ist und niemand verletzt wird, perfekt möglich. Es ist allerdings besser, nicht von Betrug und Ehebruch zu sprechen, denn das hat einen negativen Beiklang. Man sollte es lieber parallele Beziehung oder Verabredung zum Spiel nennen. So führt sie auch den Bericht einer Frau an, die sich über ihren Mann beklagt und schreibt: „Wenn es um Sex geht, befinden sich mein Mann und ich nicht auf derselben Wellenlänge. Ich habe mehr Lust als er, und das ist manchmal sehr unerfreulich. So hat er es nicht gern, wenn ich die Initiative ergreife. Ich will gern spannenden Sex, wie zum Beispiel einen Quickie kurz bevor Besuch kommt, oder auf der Arbeitsstelle (wir arbeiten zusammen), wenn die Kollegen nach Hause gegangen sind. Er findet, dass ich ihn nicht überfallen sollte und dass ich sexbesessen wäre. Oder er denkt, dass es bei ihm nicht klappen wird. Daraus entsteht immer Streit, und dann fühle ich mich unnormal.“ Und ich dachte, dass die Schuld immer bei der Frau liegt. Ein Sexologe und Kriminologe antwortet darauf. Wir haben es für Sie zusammengefasst. Es läuft auf folgendes hinaus: Dort, wo Mann und Frau miteinander befriedigenden Sex haben, verläuft das Eheleben in vollkommener Harmonie. Nun unsere Schlussfolgerung: Viele Männer werden sich jetzt unglücklich fühlen und sich fragen, warum sie nicht so eine Frau im Bett haben wie die, die sich weiter oben beklagte? Ja, die Rechnung ist schnell gemacht, und es kann auch schnell ein Schlussstrich gezogen werden. Vor mehr als einem Vierteljahrhundert hatten wir dasselbe Dilemma. Damals haben wir auch einen Schlussstrich gezogen. Unser Taiwan-Abenteuer konnte beginnen. Und heute, gut 30 Jahre später (inzwischen bin ich fast 10 Jahre wieder zurück in Belgien) hat es mir keinen Augenblick Leid getan, dass ich diesen Entschluss gefasst habe. Und was kann ich dem noch hinzufügen? Männer, man muss sein Glück selbst suchen und erzwingen. Versucht, eures Glückes Schmied zu sein. Das ist möglich, aber es ist viel Mut erforderlich, um das zu tun. Wir wollen es dabei belassen. Die Frauen, die das lesen, werden sich geschmeichelt fühlen, aber manche Männer werden sich wohl darüber ärgern. Wir wollen jedoch keine Spielverderber sein und sagen nur: Durchhalten, Mann, denn wo Leben ist, ist Hoffnung.
Bis zum nächsten Mal.

Ihr Diener

THE LOST SON


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