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 Jeder bekommt, was er verdient...
Nachricht gesendet Freitag, 27 Juli 2012

Wir haben nun Ende Juli. Der Nationalflug Limoges für Jährige ist geflogen, und der Nationalflug Bourges nimmt seinen Verlauf, während Sie diesen Artikel lesen.

Die Jährigen von BLUE HEAVEN LOFT haben ihre letzte Prüfung mit Erfolg abgelegt. Wer von 28 eingesetzten Jährigen 18 auf dem Nationalflug von Limoges platzieren kann, und das ist für uns immerhin eine Entfernung von gut 658 Kilometern, darf nicht klagen, und das tun wir auch nicht. Wir hatten sogar die erste gemeldete Taube in der Fluggemeinschaft OBRAFO TIENEN, die mit mehr als 750 reisenden Mitgliedern doch als eine der stärksten der Provinz Brabant bezeichnet werden darf. Unsere alten und jährigen Tauben haben inzwischen als Training und Vorbereitung für den sich nähernden Nationalflug von Bourges an einem kurzen Flug von Nanteuil teilgenommen. Ohne irgendwelche Motivation haben wir sie Schlag für Schlag in den Korb gesteckt. Ergebnis: 20 Tauben innerhalb von 10 Minuten mit einer Geschwindigkeit von etwas mehr als 1.200 Metern pro Minute über eine Entfernung von 252 Kilometern. Gegenwind also. Was uns freut, ist, dass alle ohne Ausnahme aus der richtigen Richtung kamen. Von Bourges müssen sie jetzt zeigen, was sie können. Wir haben jedenfalls Vertrauen.

Unsere Jungtauben des Jahrgangs 2012 haben jetzt auch einen sehr schweren Toury-Flug (373 km) mit zwei Nächten Korbaufenthalt hinter sich. Gegenwind und wechselhafte, sehr dichte Bewölkung sorgten für den Schwierigkeitsgrad. Und auch sie müssen bereit sein für ihre erste schwere Aufgabe am Samstag, dem 28. Juli. Dann findet der Nationalflug Bourges statt, ein Flug, bei dem wir den Sieg schon zwei Mal unserem Leistungsnachweis hinzufügen konnten.

Wer seine Jungtauben noch nicht richtig im Gleis hat, kann seine Zuflucht vielleicht zur Verabreichung von konzentriertem Rote-Bete-Saft nehmen. Wir hatten schon häufig etwas darüber gehört, aber sind immer achtlos darüber hinweg gegangen. Doch kürzlich bekamen wir einen Text zu lesen, der unsere diesbezügliche Meinung änderte. Wir halten es für wichtig, Ihnen allen eine Zusammenfassung dieses Artikels hier wiederzugeben. Darum fügen wir ihn hier ein. Lesen Sie ihn aufmerksam durch.


klicken Sie hier (PDF)

Rote-Bete-Saft, das Wunderelixier für Sportler
Von Désirée De Poot

Gesundheits-Ratschläge, davon gibt es mehr als genug. Von Möhren bekommt man gute Augen, durch viel Grünen Tee wird der Blutdruck gesenkt und Walnüsse lassen schlechtes Cholesterin verschwinden. Aber selten, sehr selten erweisen sich solche Gesundheits-Ratschläge als richtig. So ist nun bewiesen worden, dass Rote-Bete-Saft, auf die richtige Art und Weise gebraucht, ein natürliches Wundermittel für die Verbesserung der Ausdauer ist.

Eigentlich geht es gar nicht um den Rote-Bete-Saft an und für sich, sondern vor allem um seinen hohen Nitratgehalt. Nitrat sorgt dafür, dass der Körper die verfügbare Menge an Sauerstoff viel effizienter ausnutzt. Rote Bete, Sellerie, Rucola, bestimmte Salatsorten, Radieschen und Petersilie haben alle einen hohen Nitratgehalt. Und seltsamerweise liegt das Wintergemüse in dieser Liste um eine Nasenlänge vorn. Aber es ist so, dass die Pflanze unter dem Einfluss von Licht Nitrat in Eiweiß umwandelt. Je weniger Licht, umso weniger Umwandlung in Eiweiß und also mehr Nitrat. Aber mit Nitrat allein kommen wir auch nicht weiter. Nitrat an und für sich hat keinen direkten Einfluss auf den Körper. 75 Prozent des Nitrats wird darüber hinaus über den Urin ausgeschieden. Kurz gesagt: Kaum 5 bis 8 Prozent des Nitrats, das wir mit der Nahrung aufnehmen, wird im Speichel in Nitrit umgewandelt, wovon nur ein Teil durch die Magensäure in Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt wird. Der Rest wird vom Blut und vom Gewebe absorbiert und reduziert zu NO.

Vasodilatierend

Und jetzt sind wir beinahe da, wo wir hinwollten. Vor etwa dreißig Jahren entdeckte man, dass Stickstoffmonoxid nicht nur blutdrucksenkend wirkt, weil es die Blutgefäße erweitert (vasodilatieren), sondern dass es auch eine Rolle beim Schutz des Körpers gegen bakterielle Infektionen spielt. Über die Nahrung können wir den NO-Gehalt erhöhen, und das ist von Bedeutung für Sportler, die ihre Ausdauer steigern wollen. Natürlich haben sich Wissenschaftler auf diese Materie gestürzt. 2009 wurde durch eine Untersuchung einwandfrei nachgewiesen, dass das Trinken von Rote-Bete-Saft dafür sorgt, dass der Sauerstoffverbrauch während einer Anstrengung auf einem Fahrradergometer auffallend sank und dass die Sportler eine Anstrengung unter hoher Belastung viel länger durchhalten konnten.

Athleten

Aber wie sieht das bei trainierten Athleten aus? Und auf großer Höhe? Im vorigen Jahr wurde das mit trainierten Radrennfahrern getestet. Zeitfahrer bekamen drei Stunden vor dem Rennen Rote-Bete-Saft zu trinken. Sie erbrachten um 2,8% und 2,7% bessere Leistungen als ihre Kollegen, die keinen Rote-Bete-Saft getrunken hatten. 2,8% klingt nicht viel, aber für einen Sportler kann das der Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage sein. Die Fakultät physische Aktivität und Gesundheit der Königlichen Universität Löwen ist nun noch einen Schritt weiter gegangen und hat den Effekt von Rote-Bete-Saft in großer Höhe untersucht. Dort steht weniger Sauerstoff zum Einatmen zur Verfügung, und dadurch wird auch die Sauerstoffzufuhr zu den Muskeln verringert. Das soll sich negativ auf die sportlichen Leistungen auswirken. Das ist auch so, wäre da nicht der Rote-Bete-Saft. Unter dem Einfluss von mehreren Gläsern Rote-Bete-Saft (0,5 l) sank der Sauerstoffverbrauch in großer Höhe um durchschnittlich 5% und die Muskeln waren erwiesenermaßen während der Beanspruchung besser mit Sauerstoff versorgt. Beide Effekte zusammen sorgten für eine Verbesserung der Leistung um 4%. 

Optimale Wirkung

Müssen Sportler nun den ganzen Tag lang Rote-Bete-Saft trinken? Absolut nicht! Jeder Vorteil hat auch einen Nachteil hat Johan Cruyff einmal gesagt, und das ist auch hier mehr als wahr. Die Forscher sind darüber nicht einer Meinung, ob eine zu hohe Dosis Nitrat schädlich sein kann oder nicht. Um alle Risiken zu vermeiden, bleiben die Experten vorsichtig. Alle Forscher haben auch nachgewiesen, dass man nicht literweise Rote-Bete-Saft trinken muss, um eine optimale Wirkung zu erreichen. Ideal ist, sechs Tage vor dem Wettkampf täglich ungefähr einen halben Liter Rote-Bete-Saft zu trinken (letzte Einnahme drei Stunden vor dem Wettkampf).
PS.: Nicht erschrecken: Wenn man Rote-Bete-Saft trinkt, werden die Ausscheidungen rötlich gefärbt.

Nachdem ich den vorstehenden Text gelesen hatte, habe ich mich auf die Suche nach konzentriertem Rote-Bete-Saft gemacht. Wir sprachen auch mit Tierarzt Raf Herbots darüber, und der hatte das Produkt schon in sein Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen.

 

"Konzentrierter Rote-Bete-Saft"
"Für mehr Sauerstoff im Blut."

Hier nun unsere Erfahrungen: Wir haben diesen Rote-Bete-Saft fünf Tage hintereinander all unseren Jungtauben gegeben. Die Veränderung war deutlich sichtbar. Die Muskeln am Brustbein wurden rosiger und rosiger. Die Lebenslust stieg auch zusehends, und die Farbe des Gefieders wurde intensiver. Darüber hinaus nahm die Daunenmauser erheblich zu, und das kommt wahrscheinlich daher, weil der Sauerstoffgehalt des Blutes beträchtlich erhöht ist (beinahe 16%). Und wichtig für uns ist auch, dass unsere Jungtauben nicht die Nase rümpfen und bei Bedarf gierig davon trinken. Es ist also zu empfehlen. Probieren Sie es selbst einmal aus.
Über Vitamine und noch viel mehr werde ich beim nächsten Mal berichten. Darüber diskutiere ich regelmäßig mit meiner Tochter Linda, die im ersten Jahr pharmazeutische Wissenschaft an der Universität Löwen studiert. Aber Wissenschaft und Praxis und Erfahrung stehen einander oft gegensätzlich gegenüber. Dann heißt es, den goldenen Mittelweg zu finden.
Bis demnächst wieder.

Ihr Diener

THE LOST SON


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